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Oldenburg

Mansour Movahedzadeh: Das Undurchschaubare

02.06.2022
Staublau Galerie

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Mansour Movahedzadeh, geboren 1961 im Iran, lebt seit über 30 Jahren in Oldenburg, ist seit 2000 tätig als Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen und nebenbei als freischaffender Künstler, Schriftsteller, Dichter und Übersetzer aktiv. Mit der Malerei hat er sehr früh angefangen. In seiner Kindheit und Jugend hatte er die Grundlagen der Kunstmalerei, Töpferei und Bildhauerei erlernt und später ließ er sich mit großem Enthusiasmus bei einigen sehr bekannten iranischen Künstlern weiterbilden. So machte er im Laufe der letzten vier Jahrzenten mehrere Einzelausstellungen, darunter vor allem in Oldenburg, Bad Zwischenahn, Bremen und Hamburg. Auf dem Weg des Malerwerdens, schreibt Mansour Movahedzadeh, von naturalistisch-realistisch bis surrealistisch und dann abstraktes Malen, sei es ihm nur um eins gegangen: „selbst sein“; Authentizität also, in der Kunst und auch sonst wo. Seinen Malstil beschreibt er: „Ich fange ein neues Bild nur dann an, wenn der Vulkan der Gefühle, Gedanken, Sehnsüchte und Wünsche in meinem Herzen ausbricht. Manche dieser Emotionen nehmen Gestalt in Worten an, so entstehen Gedichte. Manche wiederum verkleiden sich auf einer poetischen Weise mit Formen, Volumen und Farben, und so entstehen Gemälde; Bilder, die mein ICH in einem bestimmten Moment präsentieren, sobald sie aber diese Welt betreten, gehen sie ihren eigenen Weg, der mir vielleicht völlig fremd ist.“, so Mansour auf seiner Webseite www.lyrischemalerei.de
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