Die Kolbenkobolde fahren nach Hause – aber vorher gibt es im Maislabyrinth noch eine neue Aufgabe!
Maislabyrinth Iserloy verlängert das Rätselvergnügen: Ab Samstag, 10. Oktober, kommt eine achte Station dazu.
Dötlingen-Iserloy. Die Saison im Maislabyrinth Iserloy geht langsam zu Ende – aber bevor sich die Tore für dieses Jahr schließen, gibt es noch einmal eine neue Aufgabe für kleine und große Spürnasen.
Ab Samstag, 10. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 18. Oktober, wartet im Maislabyrinth eine zusätzliche achte Station auf die Besucher. Unter dem Motto „Saisonende: Die Hüter der Halme fahren nach Hause!“ haben sich die guten Kolbenkobolde auf ihre Heimreise vorbereitet.
Doch natürlich wäre es kein Rätsel aus der Feder von Christiane Knepel, wenn dabei alles ganz glattgehen würde: Auf dem Bild des Busses hat sich ein Fehler eingeschlichen. Wer genau hinschaut und den Fehler findet, kann ihn auf dem Laufzettel eintragen.
Damit bekommt das Maislabyrinth in seinen letzten Tagen noch einmal eine ganz besondere Aufgabe: Nicht nur den richtigen Weg durch den Mais finden, sondern auch genau hinschauen!
Christiane Knepel, Dötlinger Spieleentwicklerin und Autorin, hat sich für dieses Saisonfinale noch einmal etwas Besonderes einfallen lassen. Die neue Station ergänzt die bereits sieben Rätselstationen der diesjährigen Tour „Verloren im Mais“ rund um den Kolben-Kobold Irrfried.
„Wir wollten den Besuchern zum Saisonende noch einmal etwas Neues bieten“, sagt Betreiber Michael Garms. „Viele waren in diesem Jahr schon da – aber wer noch nicht die Zeit gefunden hatte, hat jetzt einen zusätzlichen Grund, noch einmal ins Maisfeld zu gehen.“
Und die Zeit dafür wird knapp: Das Maislabyrinth Iserloy ist noch bis einschließlich 18. Oktober täglich ab 10 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet.
Rund vier Hektar Mais, fast fünf Kilometer Wege, Rätsel, Bewegung und jede Menge Möglichkeiten, sich zu verirren, warten noch auf die letzten Besucher der Saison.
Wer also bisher immer gesagt hat: „Da müssen wir unbedingt noch hin“ – jetzt ist die Gelegenheit.
Denn bald heißt es tatsächlich:
Die Kolbenkobolde fahren nach Hause – und das Maislabyrinth macht für dieses Jahr Schluss.
