11.03.2022
Die Flänzburch

in Oldenburg

18:00

Bereits ein Vierteljahrhundert unterwegs und immer noch ein Garant für mitreißende Live-Konzerte. Auch im Jubiläumsjahr ist der Bandname Programm: Lack of Limits zelebriert den „Mangel an Begrenzung“. Das in Oldenburg und Bremen beheimatete Quartett gilt als vielseitige und höchst tanzbare FolkrockInstitution. Dabei geht ihre Musik weit über dieses Genre hinaus. Sie verbinden die verschiedensten Einflüsse aus keltischem Folk, Rock, Reggae, Ska, Hip-Hop, Pop und Weltmusik zu einem ganz eigenen Sound mit hohem Wiedererkennungswert. Jazzschlagzeuger Marc Prietzel sorgt für raffiniert-treibende Rhythmen. Kontrabassist Jörg Isermeyer liefert anarchischen Kleinkunstpunk und setzt ebenfalls ein groovendes Fundament. Christian Jakober wandelt mit seinen Gitarren souverän zwischen den Musikstilen und Multiinstrumentalistin Eve Hase (Geige, Akkordeon, Saxofon) kreiert ausdruckstarke, eingängige Melodien. Auch sprachlich werden Grenzen eingerissen: Sie singen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder gar „Gromolo“. Weiteres Markenzeichen sind die mehrstimmigen Satzgesänge. Die schier unerschöpfliche Live-Energie überträgt sich schnell auf ihr generationsübergreifendes Publikum. Auf der Tanzfläche eint Lack of Limits quer durch alle erdenklichen Szenen und Altersgruppen – egal ob Oma, Punk oder Business-Mensch.
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