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„Es geht auch ohne“ – Markt
Sonntag 10.05.2026 11:00
Alte Feuerwehr, Zetel
Eintritt: €
Zum fünften Mal findet in Zetel der nachhaltige „Es geht auch ohne“-Markt statt. Am Sonntag, den 10. Mai 2026, von 11 bis 16 Uhr, lädt die ehrenamtliche Organisator*innengruppe in und an die Alte Feuerwehr Zetel ein. Unterstützt werden sie dabei nicht nur von zahlreichen Klima- und Umweltgruppen, sondern auch von der Gemeinde Zetel selbst. Der Markt bietet auch in diesem Jahr ein vielfältiges Programm und bleibt für alle Besucher*innen kostenfrei. Unter dem neuen Jahresmotto „Es geht auch ohne … Stillstand – Ehrenamt ist toll. Wie verändern wir die Welt?“ setzt der Markt 2026 einen klaren Schwerpunkt: Engagement sichtbar machen, Menschen inspirieren und zeigen, wie Ehrenamt ganz konkret gesellschaftliche Veränderungen anstoßen kann – insbesondere auch das Engagement von Frauen, die einen großen Teil der ehrenamtlichen Arbeit tragen und gesellschaftliche Veränderungsprozesse maßgeblich mitgestalten. Ein besonderer Programmpunkt sind mehrere Vorträge zu aktuellen gesellschaftlichen Themen: Der Postwachstumsökonom Niko Paech spricht über nachhaltiges Wirtschaften und Wege zu einer Gesellschaft jenseits des Wachstums. Susanne Grube informiert über die Auswirkungen der geplanten Autobahn Autobahn A20 und die damit verbundenen ökologischen Fragen. Außerdem wird Stefanie Eilers einen Vortrag zum Thema Feminismus und Ehrenamt halten und dabei insbesondere die Rolle von Frauen im freiwilligen Engagement beleuchten. Auch kulturell hat der Markt einiges zu bieten: Die Pfadfindergruppe aus Zetel ist mit einem eigenen Stand vertreten. Für musikalische und rhythmische Impulse sorgt die Trommelgruppe Kulturelle Harmonie Varel, die nicht nur auftreten wird, sondern auch einen Trommelkurs zum Mitmachen anbietet. Passend zum Muttertag, der in diesem Jahr ebenfalls auf den Veranstaltungstag fällt, dürfen sich alle Frauen über ein kleines Geschenk freuen – als kleines Dankeschön für ihr Engagement in Familie, Gesellschaft und Ehrenamt. Wie bereits in den vergangenen Jahren bleibt die Veranstaltung ihrem Grundgedanken treu: ohne Plastik, ohne tierische Produkte und möglichst ohne Müll – ganz im Sinne des Obermottos „Es geht auch ohne“. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Neben Kaffee und Kuchen wird die Oldenburger Initiative Vegans for Future viele vegane Köstlichkeiten anbieten. Ein Pfandsystem stellt sicher, dass kein Einweggeschirr verwendet wird. Besucher*innen können außerdem gerne eigenes Geschirr oder Brotdosen mitbringen – perfekt, um ein Stück Kuchen mit nach Hause zu nehmen.