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Death Angel
Sonntag 13.12.2026 18:30
Fabrik, Hamburg
Eintritt: 53,60 €

DEATH ANGEL ist eine wegweisende amerikanische Thrash-Metal-Band, die 1982 in Daly City, Kalifornien, gegründet wurde und eine treibende Kraft der legendären Thrash-Bewegung der Bay Area darstellt. Als jugendliche Ausnahmetalente gestartet, erwarb sich die Band schnell einen Ruf für rasante Geschwindigkeit, technische Präzision, furchtloses Songwriting und mitreißende Live-Auftritte – Eigenschaften, die sie auch mehr als vier Jahrzehnte später noch auszeichnen.

Gegründet von den Cousins ​​Rob Cavestany (Gitarre), Dennis Pepa (Bass) und Andy Galeon (Schlagzeug) sowie Sänger Mark Osegueda und Gitarrist Gus Pepa, sammelte DEATH ANGEL zunächst Erfahrungen in lokalen Clubs, bevor der internationale Durchbruch mit dem Debütalbum „The Ultra-Violence“ (1987) gelang – aufgenommen, als Galeon gerade einmal 14 Jahre alt war. Komplexe Arrangements und explosive Energie hoben die Band sofort aus der Szene der Bay Area hervor. Es folgte 1988 das Album „Frolic Through the Park“ mit der erfolgreichen Single und dem MTV-Favoriten „Bored“, was der Band sogar die Moderation der Sendung „Headbangers Ball“ einbrachte. Ihr Major-Label-Debüt „Act III“ (1990, Geffen Records) zeigte eine dynamischere und melodischere Seite, ohne dabei die typische Thrash-Intensität einzubüßen. Dank MTV-Airplay für die Songs „Seemingly Endless Time“ und „A Room With A View“ sowie einer Berichterstattung im „People Magazine“ festigte das Album ihren Status als eine der musikalisch vielseitigsten und experimentierfreudigsten Bands des Thrash Metal.

Nach ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2001 schlug DEATH ANGEL ein kraftvolles zweites Kapitel auf – eine Phase, die sich als eine der stärksten ihrer Karriere erweisen sollte. Anstatt sich auf Nostalgie zu verlassen, veröffentlichte die Band eine Reihe gefeierter Alben, die die klassische Aggressivität der Bay Area mit verfeinertem Songwriting und moderner Produktion verbanden. Beginnend mit „The Art of Dying“ (2004) über „Killing Season“ (2008), „Relentless Retribution“ (2010), „The Dream Calls for Blood“ (2013) und „The Evil Divide“ (2016) bis hin zu „Humanicide“ (2019) schärfte die Band ihren Sound und erweiterte gleichzeitig ihr dynamisches Spektrum. Raffinierte Riff-Arbeit, rasante Tempi und sozialkritische Texte wurden zu Markenzeichen dieser modernen Ära. „Humanicide“ brachte DEATH ANGEL eine Grammy-Nominierung für die „Best Metal Performance“ ein und festigte damit weiter ihren Status als eine der wichtigsten und angesehensten Kräfte des zeitgenössischen Thrash Metal.

Support: Violence

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