„Hello cruel world / I’m not going away / So I might as well have my say“ – mit diesen Worten eröffnet Joe Jackson sein kommendes Album Hope and Fury und zeigt, dass er nach wie vor voller Energie und Kreativität steckt. Wie schon bei seinen früheren Werken sprüht auch Hope and Fury über vor starken Songs, originellen Texten und funky Grooves – mit Jacksons Gesang und Keyboardspiel, die so kraftvoll sind wie eh und je, wenn nicht sogar stärker. Passend zum Titel (eine ironische Anspielung auf „Land of Hope and Glory“) zeigt sich hier ein sehr englischer Joe Jackson, dessen neue Songs eine ambivalente Beziehung zu seinem Heimatland erkennen lassen. In einer Zeit, in der viele seiner Weggefährten verstummt sind, klingt Jackson stärker denn je.
