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Braunes Erbe #3: Über Raub reden
Dienstag 17.03.2026 16:00
Noon, Bremen
Eintritt: €
Begleitend zur Inszenierung Raub. Verladene Erinnerungen (Regie: Melina Spieker) stellt die neue Veranstaltungsreihe „Braunes Erbe“ des Theater Bremen in Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen und www.geraubt.de die Frage nach den Lehren aus dem Erbe des Nationalsozialismus. Während des Nationalsozialismus wurde die jüdische Bevölkerung systematisch verfolgt und ausgeraubt, in die Emigration getrieben oder ermordet. Ihre Wohnungen und Häuser wurden meist restlos ausgeräumt. Welche Lehren lassen sich aus dem Erbe des Nationalsozialismus ziehen? Wer profitierte vom Unrechts­system der NS-Diktatur – und wer profitiert noch heute? Welche Orte in Bremen sind mit der Beraubung jüdischer Menschen eng verbunden? Und welche Geschichten finden sich innerhalb des Theater Bremen? In Vorträgen, Lesungen, Workshops und Stadtführungen stellt sich das Theater Bremen mit der neuen Reihe „Braunes Erbe“, in Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen und dem Projekt geraubt.de, diesen drängenden Fragen. Ein begleitendes Format zur Inszenierung Raub. Verladene Erinnerungen (Regie: Melina Spieker), Premiere 6. März 2026 im Kleinen Haus.
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