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Skulptural
Freitag 24.04.2026 10:00 Donnerstag 30.04.2026 10:00 Donnerstag 14.05.2026 10:00 Donnerstag 28.05.2026 10:00 Donnerstag 11.06.2026 10:00 Donnerstag 25.06.2026 10:00 Donnerstag 09.07.2026 10:00 Donnerstag 23.07.2026 10:00 Donnerstag 13.08.2026 10:00 Donnerstag 27.08.2026 10:00 Donnerstag 10.09.2026 10:00 Donnerstag 24.09.2026 10:00 Donnerstag 08.10.2026 10:00 Donnerstag 22.10.2026 10:00 Donnerstag 05.11.2026 10:00 Donnerstag 19.11.2026 10:00 Donnerstag 03.12.2026 10:00 Donnerstag 17.12.2026 10:00
Kunsthalle Hamburg, Hamburg
Eintritt: €
Ort Café Liebermann, Klingersaal und Rotunde Zum Forschungsprojekt »Von der zweiten zur dritten Dimension« Mit SKULPTURAL. Die neuen Galerien präsentiert die Hamburger Kunsthalle erstmals umfassend ihre Skulpturensammlung und das in einer medien- und epochenübergreifenden Schau: Auf 1.500 m² entfaltet sich ein Parcours mit über 500 Skulpturen, Reliefs, Gemälden, Grafiken, Fotografien, Raum- und Videoinstallationen aus 2.500 Jahren Kunstgeschichte in überraschenden Gegenüberstellungen – von der Antike bis zur Gegenwart, von der zweiten zur dritten Dimension, von Miniatur bis monumental. Ein besonderer Fokus gilt dem neu entdeckten Sammlungsschatz: den Kleinstskulpturen – »sculptures en miniature«, wie sie der erste Direktor Alfred Lichtwark nannte: Spitzenwerke der Münz-, Medaillen- und Reliefkunst aus Gold, Silber und Bronze. Diese Neuentdeckungen begegnen Meisterwerken aller Medien, so den überlebensgroßen Plastiken von Auguste Rodin oder Aristide Maillol, antike Porträts treten in Dialog mit zeitgenössischer Fotografie, Reliefs von Käthe Kollwitz mit Körperabgüssen der 1960er Jahre und Videoarbeiten unter anderem von Marina Abramović. Die Präsentation baut auf dem Forschungsprojekt »Von der zweiten zur dritten Dimension« auf, in dem rund 6.000 Münzen, Medaillen und Plaketten erstmals gesichtet, restauriert, digitalisiert und in ihren Kontexten erforscht werden. Im Januar 2026 werden erste Objekte online veröffentlicht. Damit wird der Bestand der Skulpturensammlung der Hamburger Kunsthalle um eine Vielzahl von Objekten von der Antike bis in die Moderne ergänzt. Ermöglicht werden Erforschung und Präsentation durch die Dorit & Alexander Otto Stiftung, die erneut als maßgebliche Förderin wirkt. Zu den weiteren Kooperationspartner*innen zählen u. a. das Musée d’Orsay, Paris, die Universität Hamburg und die Staatlichen Museen zu Berlin.
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